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Andra Borlo UNIVERSO

Andra Borlo ist zurück. Mit «UNIVERSO» präsentiert die charismatische Sängerin ihr drittes Soloalbum. Dies nach längerer Pause, denn in den letzten Jahren war sie vor allem auf der politischen Bühne aktiv: Unter ihrem bürgerlichen Namen «Andrea Huber» war sie der Kopf der Kampagne gegen die «Selbstbestimmungsinitiative». Als Radio-Single überzeugt "Blood Sister" (3.08), ein berührende Soulballade. Im neuen Album werden die Sounds von Nord- und Südamerika verwoben und erinnern durch den Einsatz von alten Orgelsounds an die 60-er und 70er-Jahre. Inspirieren liess sich Andra Borlo auf ihren Tourneen durch die USA und Argentinien. Die expressiven und leidenschaftlichen spanischen Songs stehen der Sängerin mit der sonoren Stimme ebenso gut wie soulige Balladen. Von Februar bis Juli 2019 ist sie mit ihrer Band in der Schweiz zu hören. Dann reist sie mit ihrer Familie als «travelling musicians» für ein Jahr von Kalifornien bis Argentinien, der Heimat ihres Mannes, dem Gitarristen Carlos Ramirez.      Von der Schweizer Presse wurde die Sängerin mit der aussergewöhnlichen Stimme für ihre früheren Solo-Alben «New York Diary» (Universal Music 2006) und «Pieces of Buenos Aires» (smart-music 2009) mit Prädikaten wie «Hammerstimme» (Schweizer Illustrierte), «Stimme wie eine Naturgewalt» (Landbote) oder «Stimme wie Honig über Schmirgelpapier» (Berner Zeitung) ausgezeichnet. Während den Aufnahmen in Buenos Aires lernte sie Carlos Ramirez kennen, der fortan als Partner und Gitarrist an ihrer Seite stand und Vater der gemeinsamen 7-jährigen Tochter ist. Ebenfalls aus der Tango-Stadt stammt Drummer Pablo Lacolla, der die Songs subtil und versiert mit den ganz unterschiedlichen Rhythmen bereichert. Beni Mosele war bereits als Produzent und Pianist von «Pieces of Buenos Aires» mit von der Partie. Für «Universo» kreiert der vor allem im Bereich der Filmmusik tätige Luzerner mit alten Orgelsounds ganz eigene Stimmungen und verleiht den Songs durch Orchestrierungen eine Wärme, wie wir sie aus der Filmmusik kennen. Diese Elemente und die dunkel-heisere Stimme von Andra Borlo geben den stilistisch sehr vielfältigen Songs ihre Identität.    «Blood Sister» ist ein vom Wurlizer-Sound geprägte Soul-Ballade mit an die 70er Jahre erinnernden Backing Vocals von Marie Daniels. Der sehr persönliche und berührende Song handelt vom Abschiednehmen und ist die Single-Auskopplung des Albums. Die helle und versierte Stimme der deutschen Marie Daniels ist in mehreren Songs zu hören. Tragend ist sie im Bossanova «Astronauta», der mit viel Leichtigkeit die Geschichte einer Frau erzählt, die das Irdische scheut und nach der Schwerelosigkeit strebt. Der spanische Querflötist Juan Manuel Gomez unterstreicht diese Reise nach oben virtuos als Solist. «Shade of Blue» ist ein satter, eingängiger Blues mit einer Orchestrierung, wie wir sie von Soul-Aufnahmen aus der Ära von Ray Charles kennen. Viele der Songs verweben unterschiedliche Stile. So auch «Llora Buenos Aires», ein tango-anmutendes Duett von Borlo und Ramirez, welches im Chorus in Richtung Rock zieht und die Melancholie der argentinischen Hauptstadt besingt. Oder «Ultimo Tango», der beim genaueren Hinhören wenig mit Tango zu tun hat, obwohl er textlich und gesanglich in diesem Genre zuhause ist. Mit «Sound of Spring» wird das durch Balladen dominierte Album mit einer Prise Folk aufgehellt und untermalt mit dem Slide-Spiel von Gitarrist Richard Koechli. Entstanden sind 10 Eigenkompositionen, ergänzt mit dem herzzerreissenden Bolero «Somos» von Mario Clavell.    Das Album spiegelt den musikalischen Weg der heute 50-jährigen Sängerin wieder. In den 90er Jahren war sie mit verschiedenen Rock-Bluesformationen in der Schweiz unterwegs. 2003 zog es sie nach New York, wo sie bis 2007 ihren zweiten Wohnsitz hatte und mit «New York Diary» ihr erstes Soloalbum im Genre des Accoustic-Pop aufnahm. Mit dem Einsatz von Oboe und Violine suchte sie einen eigenständigen Sound. Sie tourte mit dem Album in der Schweiz und in den USA, bevor sie 2008 zusammen mit Beni Mosele zum Abenteuer «CD-Aufnahmen in Buenos Aires» aufbrach. Mit einigen der profiliertesten Musiker Argentiniens entstand dort ein Album, welches den englisch gesungenen Pop-Songs durch den Einsatz des Bandoneons ein neues Gewand gab. Durch das anschliessende Zusammenleben und -arbeiten mit Gitarrist Carlos Ramirez wurde der Einfluss lateinamerikanischer Musik und Poesie stärker. Andra Borlo entdeckte das Spanisch als neue Text- und Singsprache, welche gut zu ihrer sonoren Stimme, aber auch zu ihren leidenschaftlichen Interpretationen passt. Der amerikanische Kontinent ist nicht nur musikalisch, sondern auch bezüglich ihrer weiteren beruflichen Laufbahn prägend: Nach einer zweijährigen Reise von Alaska nach Feuerland als junge Frau, studierte sie Politikwissenschaften und Kommunikation und spezialisierte sich in der Menschenrechts-Arbeit. Sowohl das Fachwissen und die Berufserfahrung in diesem Bereich, als auch ihre Bühnenerfahrung als Sängerin brauchte es, damit sie als Andrea Huber im Abstimmungskampf gegen die «Selbstbestimmungs-Initiative» medial überzeugen konnte. Jetzt freut sie sich, die politische Bühne, wieder mit der musikalischen zu tauschen. Und statt im Rahmen von Referaten oder Podiumsdiskussionen mit ihrer 5-köpfigen Band vor das Publikum zu treten. Janina Fink ist als fünfte im Bunde live mit dabei als Violinistin und Background-Sängerin.    Und schliesslich sollen die Songs zurück an jene Orte reisen, durch welche sie inspiriert wurden. Als reisende Musikant_innen bricht die Familie Borlo-Ramirez im August zu einer einjährigen Reise durch die beiden Amerikas auf, mit geplanten und spontanen Konzerten, sowie zum Sammeln neuer musikalischer Inspirationen.    Bandfoto von links nach rechts:   Beni Mosele, keys Andra Borlo, vocals Carlos Ramirez, guitarts & vocals Pablo Lacolla, drums    
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Musik

Universo

Andra Borlo 2019

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Andra Borlo

Luzern

C. Wenger Promo: 079 819 37 30 / Pia Schenk: 079 203 56 77

wenger@cwpromotion.ch / management@andraborlo.com
www.andraborlo.com

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Biografie

Andra Borlo ist 1968 in Chicago geboren und in der Schweiz aufgewachsen. Chicago brannte in dieser Zeit, eine starke Bürgerrechtsbewegung forderte gleiche Rechte für Schwarze und Weisse, der Blues besang die Ungerechtigkeit. Sowohl musikalisch aber auch ideologisch spielten diese frühen Wurzeln immer eine Rolle im Leben der Sängerin, die Politikwissenschaften studierte und sich neben der Musik sehr aktiv für die Menschenrechte engagiert. So zum Beispiel mit Projekten gegen die Todesstrafe in den USA. 2013 startete sie eine frühe Gegenkampagne, um den Angriff durch die SVP auf die Europäische Menschenrechtskonvention zu stoppen. Mit 120 NGOs führte sie eine starke Allianz der Zvilgesellschaft gegen die "Selbstbestimmungs-Initiative" an. Als junge Frau reiste sie während zwei Jahren von Alaska nach Feuerland und verbrachte auch später viel Zeit in den beiden Amerikas. In Lateinamerika fühlte sich die Sängerin mit ihrem Temperament besonders wohl. Der Einfluss ihrer musikalischen Vorbilder wie Billie Holiday, Etta James oder Janis Joplin sind ebenso hörbar im Ausdruck Andra Borlos, wie jener lateinamerikanischer Interpretinnen. Sie ist verheiratet mit dem argentinischen Gitarristen Carlos Ramirez, den sie anlässlich von CD-Aufnahmen in Buenos Aires für das Album "Pieces of Buenos Aires" kennen lernte. Die beiden haben eine Tochter, die nach einem Tango und einer Freiheitskämpferin benannt ist.